Über die Aggression Russlands auf der Krim

0_6fc70_f336971f_Lvon Alexandr Wolodarsky (Übersetzung von Martina Steis; Originaltext: Об агрессии России в Крыму)

1. Wenn man zweifelhafte historische Analogien heranziehen will, dann ist der faschistische Staat Russische Föderation direkt von 1936 nach 1938 gesprungen. Die Krim ist unser Sudetenland.

2. Geschissen auf die territoriale Unverletzlichkeit. Geschissen auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Geschissen auf die Einheit der ukrainischen Nation und der slawischen Völker. Darum geht es nicht. Russland ist heute ein Konglomerat reaktionärer Kräfte. Russland auf die Krim zu lassen bedeutet, die Finsternis eines neuen eurasischen Mittelalters an sich heranzulassen.

3. Es gibt kein „kleineres“ oder „akzeptableres“ Übel. Es gibt ein großes Übel, das man nicht ignorieren darf. Die kühnsten reaktionären Fantasien von Swoboda oder Trisub („Dreizack“) sind quasi schon realisiert in der Putinschen Russischen Föderation.

4. Alle progressiven (und insbesondere linken) russischen Kräfte müssen sich heute ihrem eigenen Staat entgegenstellen. Wir klären das mit unseren „Banderovtsi“ schon irgendwie selbst. Klärt Ihr das bitte mit Eurem Diktator, der in blutrünstigen Wahnsinn abgleitet.

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Ein Gedanke zu „Über die Aggression Russlands auf der Krim

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